goran zec & christian balistreri

capturing your special day

hochzeitsfotografie

07:00

Wecker Klingelt

Aufstehen!
Dieser Tag beginnt mit einem Klingeln des Weckers; wie jeder andere Tag auch

Nach alter Tradition verbringt die Braut ihre letzte Nacht als unverheiratete Frau in ihrem Elternhaus. Dort wird sie am Hochzeitsmorgen sehr früh durch Böllerschüsse oder Blasmusik geweckt. Der „Lärm“ erfüllt einen doppelten Zweck: einerseits sollen böse Geister vertrieben werden, und andererseits wird der neue Lebensabschnitt begrüsst.

07:30

Kaffee?

Ein richtig grosses Frühstück mit allem Drum und Dran – der Tag wird sehr lang sein.

Auch wenn man nervös und aufgeregt ist darf das Frühstücken nicht vergessen werden.
Schwäche oder Magenknurren sind während der Zeremonie unangenehme Begleiterscheinungen und können peinlich werden.

09:30

Die Verwandlung!

Im Ankleidezimmer erstrahlt die Braut mit hinreissendem Hochzeits Make-Up.

Während die Braut mit Mutter – Schwestern – Brautjungfern – Trauzeugin gemeinsam unter Zeitdruck und vielleicht auch ein wenig Stress sich auf die Hochzeit vorbereitet hat der Bräutigam nicht viel zu tun und sitzt wahrscheinlich mit seinen Freunden in aller Ruhe beim Kaffee und Whiskey vor dem Fernseher.

Heute kann das Brautpaar alles machen was ihnen gefällt. Es ist ihr Tag! Deshalb ist es wichtig den Ablauf des Morgens mit einem guten Mittelmass zu planen, damit bleibt auch genügend Zeit um all die schönen Momente während der Vorbereitung zu geniessen.

11:30

Der optische Höhepunkt

Unvergesslicher Moment für alle Beteiligten, die Braut zum Ersten Mal im Brautkleid.

Der Brauch will es, dass die Braut bei ihrer Hochzeit etwas Altes, Neues, Geborgtes und Blaues mit sich tragen soll.

Etwas Altes steht für den Lebensabschnitt der Braut vor der Hochzeit.
Etwas Neues stellt den neuen Lebensabschnitt als Ehegattin nach der Hochzeit dar.
Etwas Geborgtes steht für die Beständigkeit langjähriger Freundschaften.
Etwas Blaues steht als Symbol für Reinheit und Treue.

12:40

Glanzvoller Auftritt

Die Fahrt zur Trauung ist ein aufregender und spannungsgeladener Auftakt zu der Hochzeit.
Die Fahrt in einem Oldtimer, einer Limo oder in einer Kutsche ist immer ein Highlight.
Ein offenes Fahrzeug, in der jeder die Braut oder gleich das Hochzeitspaar bei Sonnenschein bestaunen kann, ist einfach magisch.
Alle Blicke sind auf die Braut gerichtet, romantischer kann der Hochzeitstag gar nicht gestaltet werden.

13:00

Einzug der Braut!

Der Einzug der Braut wird mit Spannung erwartet.
Laut Tradition ist das der Moment in dem der Bräutigam seine Braut zum ersten Mal in ihrem Brautkleid sieht.

Es ist ein sehr schöner Brauch und auch ein wirklich bewegender Anblick, wenn der Brautvater seine Tochter mit Stolz und leuchtenden Augen den Gang entlang zum Bräutigam führt. Dabei geht der Vater traditionell an der rechten Seite der Braut.
Dies ist ein alter Brauch, der noch aus sehr patriarchalen Zeiten stammt. Eigentlich drückt er aus, dass die Braut aus dem Besitz des Vaters in den Besitz des Ehemannes übergeht.

13:40

Trauversprechen
&
Ringetausch

„Ja, ich will“
ist das persönliche Versprechen und eine Liebeserklärung an den Partner.
Ein individuelles, persönliches Treueversprechen mit eigenen Worten zu beschreiben ist besonders romantisch.

Die Ringe
Ein Brauch mit langer Vergangenheit ist der Tausch der Eheringe.
Der Ringtausch ist, zusammen mit dem Kuss, der das Eheversprechen besiegelt, der wohl schönste Moment während der Hochzeitszeremonie.
In der Schweiz wird dem Ring die Linke Hand vorbehalten.
Schon für die alten Griechen, Ägypten und alte Römer hatte die linke Hand eine besondere Bedeutung. Es heisst, vom linken Ringfinger führt die «Vena Amoris», die Liebesvene direkt zum Herzen und das Herz ist das Zentrum aller Liebesgefühle.

14:00

Der Auszug

Nach der Trauung findet der zeremonielle Auszug des frisch gebackene Brautpaars aus der Kirche statt.
Ein schöner Brauch ist es, dass beim Ein- und oder dem Auszug aus der Kirche ein oder mehrere Kinder mit Blumenkörbchen vor dem Brautpaar, den Brauteltern, Trauzeugen und den Hochzeitsgästen gehen.
Ein Hochzeitsbrauch, der dem schönsten Tag fast einen ehrwürdigen Touch verleiht und den Auszug aus der Kirche zu etwas ganz besonderem macht sind die Ehrenspaliere.
Das Brautpaar wird mit Rosenblätter oder Reis in Empfang genommen, dabei entstehen zauberhafte Erinnerungsbilder.

Rosenblätter und Reis sind beides das Zeichen für Fruchtbarkeit und soll dem Ehepaar viele Kinder bescheren.

14:30

Der Sektempfang

Anschliessend heisst das Brautpaar die Gäste beim Sektempfang willkommen.
Dies ist eine schöne Gelegenheit für eine erste Stärkung und einen Toast auf das Brautpaar auszusprechen.
Es ist üblich, dass auf allen Festen der Gastgeber den ersten Toast spricht. Nach einem alten Brauchtum übernimmt diese Aufgabe auf Hochzeiten der Vater der Braut.
Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt für alle, die zur grossen Feier am Abend nicht eingeladen sind, den frischvermählten ihre Glückwünsche zu übermitteln und ihre Geschenke zu übergeben.

15:00

Bilder für die Ewigkeit

Während die Gäste sich bei Apéro Häppchen, Sekt, Wein, Wasser oder Orangenjus kennenlernen und austauschen wird das Brautpaar für ein Fotoshooting entführt.

16:00

Who's Next

Der Brautstrauss hat die Braut schon genug lange begleitet, es ist an der Zeit ihn weiter zu geben.
Die glückliche Fängerin wird, so die Überlieferung, als nächste ihre Hochzeit feiern.

Strumpfband werfen

Der Bräutigam hebt vor der ganzen Hochzeitsgesellschaft den Rocksaum der Braut ganz langsam höher und höher, wenn er am Oberschenkel angekommen ist, nimmt er der Braut das Strumpfband ab.
Anschliessend wirft er das Strumpfband in eine Gruppe von männlichen Junggesellen. Der ledige Fänger hat angeblich die schöne Aussicht der nächste Bräutigam zu werden.

16:30

Aufbruch zur Feier

Der Sektempfang als Überbrückungszeit zur Feier neigt sich langsam dem Ende zu.
Das Brautpaar hat nun die Gelegenheit die Apéro Gäste zu verabschieden um sich anschliessend auf den Weg zur Fest Location zu begeben.
Der verbleibende harte Kern lässt den Apero ausklingen.

18:00

On Location

Ist die Fest Location erreicht, kann man sich erst mal richtig entspannen.
Jetzt kann nicht mehr allzu viel schiefgehen.
Das Brautpaar hat jetzt die Gelegenheit, das Abend Apéro zu eröffnen und kann sich ausführlich den Gästen widmen.

19:00

Bitte Platz nehmen

Ein liebesvoll dekoriertes Hochzeitessen ist ein wichtiger Bestandteil einer Hochzeitsfeier.

Wenn alle Gäste ihren Platz eingenommen haben, hat das Brautpaar seinen Auftritt und wird von den Hochzeitsgästen begrüsst.
Jetzt ist der Zeitpunkt da, dass jemand einige Begrüssungsworte spricht und damit den Beginn der grossen Feier eröffnet. Das müssen die Braut oder der Bräutigam nicht übernehmen, doch ist es schön, wenn sie es tun.

21:00

Wer hat was zu sagen

Die Hochzeitsrede ist ein fester Bestandteil jeder Hochzeit.

Traditionell hält der Brautvater als erstes seine Hochzeitsrede und übergibt somit symbolisch dem Bräutigam seine Tochter. Die erste Übergabe findet zwar in der Kirche statt, doch mit persönlichen Worten gibt es noch mal eine grössere Bedeutung.
Als nächstes hält der Vater des Bräutigams seine Hochzeitsrede und dann kommen die Trauzeugen dran.

Nach dem sich der Bräutigam bei allen Rednern bedankt hat kann der lockere Teil der Hochzeitsfeier beginnen.

21:30

Die Festspiele beginnen

Abendprogramm mit Gästebeiträgen, Musik und sonstiger Unterhaltung.
Es muss kein anspruchsvolles Programm geboten werden, ganz im Gegenteil, es darf herzhaft gelacht werden. Dadurch "lebt" die Hochzeitsfeier und die Hochzeitsgesellschaft hat Spass und geniesst die Hochzeitsfeier.
Erlaubt ist, was dem Brautpaar gefällt

00:00

Die Hochzeitstorte

Die Hochzeitstorte ist eines der Highlights einer jeden Hochzeit.
Das gemeinsame Anschneiden der Torte ist neben dem Eröffnungstanz des Brautpaares wohl der Höhepunkt einer Hochzeitfeier.
Angeschnitten wird die Hochzeitstorte traditionell vom Brautpaar gemeinsam. Dabei sollte man achten; wer die Hand oben hat, so sagt man, hat auch in der Ehe die Oberhand.

01:00

Eröffnungstanz

Mit dem Hochzeitstanz eröffnet das Brautpaar traditionell die Tanzfläche und damit auch die abendliche Hochzeitsfeier.
Es ist heute weit verbreitet, dass nach einigen Takten oder Minuten sich die Hochzeitsgäste mit auf die Tanzfläche begeben.
Traditionell werden die neuen Schwiegereltern von Braut und Bräutigam zu einem Tänzchen aufgefordert.

03:30

Cool Down Phase

Auch das schönste Fest geht einmal zu Ende.
Auch wenn die Hochzeit noch so schön war, irgendwann werden alle Gäste müde sein und möchten sich verabschieden.
DJ macht den krönenden Abschluss der Party und leitet die Chill out Phase ein; ein letzter Song, der letzte Tanz, dann gehen allmählich die Lichter an.

05:30

Die Schwelle

Über die Schwelle des gemeinsamen Heimes trägt Bräutigam die Angetraute, um sie damit symbolhaft von einer Lebensphase in die andere hineinzuführen.
Früher glaubte man, dass die bösen Geister unter der Türschwelle des Hochzeitshauses wohnen und der Braut (vor allem in der Hochzeitsnacht) Böses antun wollen. Deshalb ist es üblich, dass der Bräutigam die Braut über die Schwelle trägt.

06:00

Der Wecker und die Morgengabe

nicht vergessen den Wecker abzustellen, dieser Tag muss sicherlich nicht mit dem Klingeln eines Weckers beginnen.

Nach alter Tradition macht der Bräutigam in der Hochzeitsnacht der Braut ein ganz besonderes Geschenk.
Es ist überliefert, dass die Ehe mit Glück gesegnet ist, wenn der Bräutigam morgens diese Gabe unters Kissen legt.

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